Freibad ist geschlossen
Es ist herbstlich geworden. Aufgrund der kühleren Außentemperaturen ist das Alpenfreibad geschlossen.
Wir bedanken uns allen Mitwirkenden und Gästen für den Einsatz bzw. den Besuch in den Sommermonaten und freuen uns auf die Freibadsaison ab Mai im nächsten Jahr.
Freibad mit traumhaften Blick auf die Berge
Im beheizten Alpenfreibad in Trauchgau kann man sich nach Herzenslust ins nasse Vergnügen stürzen.
Genießen Sie den traumhaften Blick auf die Berge und nützen Sie das Schwimmbecken, zwei Spaßbecken für Kinder und Jugendliche, die große Liegewiese, die Cafeteria, den Kinderspielplatz, den Volleyballplatz und die Skateranlage.
Das wohltemperierte Wasser wird nicht nur von Kindern geschätzt. Die Schwimmbadwasserqualität des Alpenfreibad Trauchgau wird erhöht durch die Belebung nach dem Verfahren des österreichischen Naturforschers Johann Grander (Original Grander Technologie).
Eine 760 Meter lange Sommerrodelbahn, mit der Sie auch im Sommer ein Rodelerlebnis haben. Für kleine und große Kinder geeignet, braust man mit Blick in die herrliche Landschaft die Bahn hinunter.
Neben der Bahn gibt es eine Scooter-Bahn, Wasserspiele sowie einen Kinderspielplatz
Ein Biergarten bietet kleine Brotzeiten und Getränke
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Schifffahrt in Bayern ist beliebt. Vom 1. Juni bis zum 15. Oktober dauert auf dem Forggensee die jährliche Saison der Schiffsrundfahrten. Die Fahrgastschiffe MS „Allgäu“ und MS „Füssen“ starten mehrmals täglich ab dem Bootshafen Füssen zur kleinen oder großen Schiffsrundfahrt. Der exklusive und einzigartige Blick auf Schloss Neuschwanstein, die Bergwelt der Ammergauer, Lechtaler und Tannheimer Alpen sowie die Füssener Stadtsilhouette ist inklusive.
Unterbrechungen der Fahrten sind jederzeit möglich, egal ob Sie einen Kaffee am Ufer genießen wollen oder Ihren Ausflug mit dem Rad oder zu Fuß weiterführen möchten. Fahrräder werden auf beiden Schiffen kostenpflichtig mitgenommen (nach Platzkapazität). Außerdem sind beide Schiffe behindertenfreundlich. Es gilt die Schwerbehindertenregelung nach § 145 SGB IX. Bei Vorlage des Schwerbehindertenausweises mit gültiger Wertmarke ist die Schifffahrt für Sie kostenlos. Gleiches gilt für eine notwendige Begleitperson, wenn dies im Ausweis (Kennzeichen „B“) eingetragen ist.
Hier kommen Sie der Natur ein ganzes Stück näher! Lernen Sie den Wald und seine Wichtigkeit für den Menschen kennen.
Eintritt frei für Erlebnispfad, Ausstellung und Parkplatz
Baumkronenweg 3 bis 4 €
Hunde erlaubt, Kinderwagen- und rollstuhlfreundlich
Erkunden Sie auf drei verschiedenen und fantasievoll gestalteten Erlebnispfaden den Wald in seinen unterschiedlichen Facetten. Die Wege sind erlebnisreich und kindgerecht.
Der Baumkronenweg ist eines der Highlights! Der 480 Meter lange und 21 Meter hohe Weg aus Holz gebaut bietet beeindruckende Panoramen über die Wildflusslandschaft des Lechs und den Wald.
In den Ausstellungsräumen finden Sie spannend aufbereitete Informationen zum Bergwald, Waldfunktionen und Waldarbeit sowie eine Ausstellung über die Imkerei und eine Spielecke.
Kletterfreunde und die, die es mal ausprobieren möchten, sind hier gut aufgehoben.
Eine 880 qm große Indoor-Anlage mit 15 m hohen Routen und fast allen Schwierigkeitsgraden
Boulderbereiche innen und außen
Trainingsmöglichkeiten
Erleben Sie die altbekannten Märchen aufgebaut und nachgestellt in einem Park.
Auf einem Rundweg und an verschiedenen Märchenstationen erleben Sie die klassischen Märchen.
Dazu gibt es eine ganze Reihe von Tieren die gestreichelt und gefüttert werden dürfen, z.B. Wild- und Hängebauchschweine, Schafe, Vogelvolieren u.v.m.
Waldseilgarten
Der Waldseilgarten Höllschlucht in Pfronten ist die richtige Mischung aus Abenteuer und Naturerlebnis.
Waldseilgarten mit 11 Parcours und über 100 abwechslungsreichen Aufgaben – natürlich auch für die Anfänger geeignet.
Interessante Bogenparcours mit 3D-Zielen
Einkehrmöglichkeiten und Parkplätze vorhanden
Internet-LiNK: | Info-Telefon: | Adresse & Route: |
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Parkplatz Abzweigung Kappeler Straße 9 in 87459 Pfronten |
in einem Gewächshaus mit subtropischen Klima fliegen exotische Schmetterlinge aus Südamerika, Afrika und Asien umher.
Lernen Sie unterschiedliche Typen in all Ihren bunten Farben kennen.
Entsprechend aufwändig wurden exotische Wirtpflanzen aufgebaut, um den Schmetterlingen einen heimischen Lebensraum zu bieten.
Einem Ort, wo Geschichte auf moderne Technik trifft
Die imposante Burgruine Ehrenberg, von weithin sichtbar, bildet den Mittelpunkt eines der bedeutendsten Festungsensembles Mitteleuropas. Darüber thront die Festung Schlosskopf, während unterhalb die Ehrenberger Klause das Tal sperrt. Östlich der Bundesstraße B179 vervollständigt das Fort Claudia das Befestigungssystem.
Einst war Ehrenberg eine mächtige Verteidigungsanlage, Verwaltungssitz und Zollstation. Heute sind die vier Festungsteile unter dem Namen »Burgenwelt Ehrenberg« bekannt und ziehen jährlich Tausende in ihren Bann.
Die spektakuläre und über 400m lange Hängebrücke highline179 überspannt das Tal in schwindelerregender Höhe. Das Erlebnismuseum "Dem Ritter auf der Spur" mit 14 Schauräumen bringt den interessierten Besuchern frühere Epochen näher. Kinder dürfen sich auf die Museums-Rallye, spannende Schatzsuchen und interaktive Erlebnisse freuen. Die historischen Räumlichkeiten bieten einen prächtigen Rahmen für Events und Veranstaltungen jeder Art. Eine ausgezeichnete Gastronomie mit angeschlossenem 3-Sterne Hotel und insgesamt 38 "Gemächern", sowie ein Café ergänzen das Angebot.
Erreichbarkeit und Barrierefreiheit wird großgeschrieben: Zwei Schrägaufzüge gewährleisten einen bequemen und barrierefreien Zugang zu allen Teilen des Burgenensembles. Mit dem Schrägaufzug "Ehrenberg Liner" gelangen Sie zum Hornwerk, zur Burgruine Ehrenberg, zur highline179 und zum DragonFly – Europas erste Zipline auch für Rollstuhlfahrer*innen. Der Schrägaufzug "Top Liner" wiederum bringt Sie vom Hornwerk zum höchsten Punkt der Burgenwelt Ehrenberg, der Festung Schlosskopf.
Um 1270/1280 erhob Graf Meinhard II. von Tirol Ansprüche auf das Staufererbe im Ostallgäu. Als unübersehbares Herrschaftszeichen gegenüber den konkurrierenden Herzögen von Bayern befahl er 1280 die Anlage des „castrum Pfronten“ am Rande seines Herrschaftsgebietes. Joachim Zeune, Kurator des Europäischen Burgeninstituts, berichtet in einem Artikel des Magazins Monumente, dass Falkenstein auf Grund ihrer Nähe zu Füssen als Machtsymbol angelegt wurde: Ab Füssen wurde der Lech in Richtung Norden schiffbar, in Richtung Süden lag die Via Claudia Augusta. Der heutige Name Falkenstein wurde erst im 15. Jahrhundert – wohl wegen der ungewöhnlichen Lage – gebräuchlich.
Schon 1290 übertrug der Tiroler die kleine Veste dem Augsburger Bischof Wolfhard, der sich zur Zahlung eines „Vogteizinses“ verpflichtete. Die Grafen von Tirol und die Bischöfe von Augsburg hatten gemeinsame Interessen gegenüber ihren mächtigen Nachbarn, den Herzögen von Bayern. Die Hoheitsgebiete der drei Feudalherren berührten sich hier im Füssener Gebiet, was einer der Gründe für den ungewöhnlichen Burgenreichtum dieses Landstriches ist.
Besonders geeignet bei schlechtem Wetter ist der Hallenspielplatz Allgäulino in Wertach (täglich geöffnet).
Auf über 3.000 Quadratmeter gibt es Spielpass für die Kleinen.
Eine 10 Meter hohe Drachenburg, Elektroautos für Formel-1-Fans, Klettertürme und -Berge Kletterberge
Gastronomie ist natürlich vorhanden.
Internet-LiNK: | Info-Telefon: | Adresse & Route: |
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Parkplatz: Alpenstraße 20 in 87497 Wertach |
Franz Scholl - Bad Oberdorf - Inhaber Andreas Rohrmoser
Dieser Ort ist ein bisschen aus der Zeit gefallen, urig und einzigartig. Denn die Untere Hammerschmiede gehört zu insgesamt drei Schmieden im Hindelanger Ortsteil Bad Oberdorf, die auch heute noch in Betrieb sind.
Sie liegen dicht beieinander am Triebwerkskanal der Ostrach, der wohl damals eigens dafür geschaffen worden war.
Ihr Markenzeichen ist das große Wasserrad an der Außenseite. Im Inneren hat sich nicht wirklich viel verändert, man fühlt sich um Jahrhunderte in eine andere Zeit zurückversetzt. An den grauschwarz verfärbten Wänden kleben dicke Schichten von Ruß, Staub und Schleifpartikeln, verschiedenste Werkzeuge hängen ebenfalls dort.
In einer Esse, die mit Schmiedekohle befeuert wird, werden Stiele und Griffe aus dem glühend heißen Eisen geformt.
Das mächtige Hammerwerk im hinteren Teil des länglichen Gebäudes besitzt eine enorme Schlagkraft.
- Früher -
Bis ins 15. Jahrhundert geht der Ursprung der Bad Oberdorfer Hammerschmieden zurück. Damals wurde Erz aus den Hintersteiner Erzbergwerken in der Eisenschmelze am Ostrachknie verhüttet und in den Schmieden zu Waffen verarbeitet. Im 15. und 16. Jahrhundert galt Hindelang als eines der wichtigsten Gebiete der oberdeutschen Rüstungsindustrie. Heutzutage werden dort Waffen nur noch zu Zierzwecken geschmiedet. Die jetzige Produktpalette umfasst Schaufeln, forstwirtschaftliches Werkzeug und die beliebten schmiedeeisernen Bratpfannen.
- Heute -
Der Name ist Programm: Früher hieß die Untere Hammerschmiede „Eisenhammer“. Über mehrere Generationen war sie im Besitz der Familie Hartmann, ehe der aus Bad Hindelang stammende Franz Scholl die Untere Schmiede 1980 kaufte.
Mittlerweile ist Hammerschmied schon längst kein Ausbildungsberuf mehr. Umso schwieriger ist es, einen Nachfolger zu finden, der sich für dieses alte Handwerk interessiert und begeistert.
Franz Scholl hatte Glück: Nach 41 Jahren gab es nun erneut einen Besitzerwechsel, Andreas Rohrmoser führt die Schmiede seit 1. Januar 2022 weiter. Der gebürtige Oberstdorfer ist Schmied und staatlich geprüfter Hufbeschlagschmied. Schon seit mehreren Jahren hat der 52-Jährige tageweise Franz Scholl unterstützt. Die Schmiede kennen sich untereinander, zudem sind die beiden Nachbarn.
Mit der Übernahme der Unteren Hammerschmiede sorgt Andreas Rohrmoser dafür, dass in dieser historischen Stätte weiterhin aktiv gearbeitet wird und das alte Wissen nicht verloren geht.